Am Sonntag traten die Wasserballer der TV Werne Wasserfreunde zum Ligaspiel in Bochum an. Krankheitsbedingt konnten einige Spieler leider nicht am Spiel teilnehmen. So traten vier Mädels

und fünf Jungs den Weg nach Bochu an. Die Werner und Bochumer verbindet eine lange Vereinsfreundschaft aus langen Kämpfen in der ersten, zweiten undesliga und Regionalliga. Dort ging es immer hoch her, hitzig aber fair. In dem spiel am Sonntag spiegelte sich diese auch wieder. Das erste Viertel wurde intensiv von beiden Vereinen geführt. Allerdings hatte Schiri Herrmann ein ganz seltenes Erlebnis, denn in der Viertel Pause gab es am Protokoll nichts zu überprüfen. Es war kein Eintrag seiner seits zu prüfen. Kein Tor, kein Foul, nichts. Das ist in der härtesten Mannschaftssportart ein seltenes Ereignis. Dies änderte sich im zweiten Viertel. Die Bochuner gingen mit 1:0 in Führung. Doch Stefan Wiens erzielte 20 sek später den Ausgleich. Dann ging das Spiel hin und her, erst 10 sek. vor Ende des zweiten Viertel erhöhte Bochum auf 2:1. Dem dritten Treffer der Bochumer folge der zweite Werner Treffer durch Marcel Heideck.Im laufe des dritten Viertels schwanden den Werner Wasserballern(innen) die Kräfte. Zwar konnte Stefan Wiens zum 6:3 verkürzen, doch die Bochumer konnten häufiger wechseln und erspielten sich einen Vorteil zum 6:3. Im Vierten Viertel erzielte Stefan Wiens seinen dritten Treffer zum 6:4, doch die Bochumer spielten ihren Heimvorteil zum Endstand von 10:4 aus. Fazit von Spielertrainerin Mechtild Görts, trotz Personalmangel achtbar aus der Affäre gezogen, den Fight angenommen, nur die Chansenverwertung muss sich noch bessern.

Wanierke J.(TW); Wanierke, O.; Lembcke ,S.; Steffen,S.; Horsthemke, A.; Wiens, S. (3 Tore); Hahn,T. ; Heideck,M.(1Tor) ; Görts, M.

 

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