Das neue Talent der Wasserfreunde bereitet sich intensiv auf die Langdistanz Anfang September in Köln vor. Auf dem Trainingsweg zur Langdistanz gehört häufig das absolvieren von einer Mitteldistanz zum Pflichtprogramm.

Mit zwei Siegen und einem dritten Platz in der Verbandsliga über Kurzdistanzrennen, ging Kamil Jablonski mit entsprechendem Selbstvertrauen an den Start.

Die Wahl des 31jährigen fiel auf die Challenge Poznan. Die Universitätsstadt ist die fünftgrößte Stadt in Polen und liegt am Fluss Warthe. Ausgangslage des Wettkampfes ist der Maltańskie See, in dem geschwommen wird und drum herum gelaufen wird.

„Ich bin zufrieden“, lautet das untertriebene Fazit vom Werner Triathleten. Mit 4:35 Stunden erzielt Jablonski ein top Ergebnis und wird 27ter von über 900 Startern. Das Schwimmen auf der Regattastrecke war mit 32 Minuten okay. Hier liegt sicherlich noch das größte Potential vom Wasserfreund. Beim Radfahren drehte der Polizist richtig auf. Auf dem 2 Runden Kurs lieferte er mit 2:23 Stunden eine sehr starke Zeit ab. Trotz windiger Verhältnisse kam der gebürtige Pole mit einem 38er Kilometerschnitt in die Wechselzone zum Laufen.

Bei der dritten Disziplin zeigte der Dreikämpfer auch seine volle Laufstärke und beendete den Halbmarathon nach 1:30 Stunden.

Nach 3 Rennen in 3 Wochen hat sich Jablonski die Regeneration verdient und verbringt den folgenden Urlaub nach dieser großartigen sportlichen Leistung in seiner Geburtsstadt in Ostpreußen.

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